Weiter geht es mit dem Teil 2 meines Arduino Projektes Rund um den Bau einer eigenen Wetterstation. Gestern habe ich bereits ein klein wenig den Hintergrund der Arduinp-Plattform beschreiben und die benötigten Komponenten aufgezählt. In den nächsten Teilen möchte ich zunächst genauer auf die einzelnen Bauteile eingehen, die wir für das Projekt benötigen. In diesem Teil das RTC - Real Time Clock Modul (also die Echtzeituhr).
Ich beschäftige mich schon seit Längerem mit dem Arduino - eine günstige und unheimlich flexible Entwicklerplatine. Die Idee hinter Arduino selbst ist es, eine möglichst simple Plattform bereitzustellen, um auch Elektronik-unerfahrenen Personen die Möglichkeit zu geben, Elektronik mit der realen Welt in Verbindung zu bringen. Klingt komplizierter als es ist. Ein simples Beispiel kann ein Versuchsaufbau mit einem kleinen Knopf und einer LED sein. Programmiert werden kann dann z.B. dass beim Drücken des Knopfes die LED zum Leuchten gebracht wird. Natürlich würde dieses Beispiel noch keine Arduino Entwicklerplatine rechtfertigen, aber es kann ja durchaus sein, dass noch zusätzliche Logik eingebaut werden soll oder gar eine bestimmte Tastenkombination erforderlich ist, um die LED an- bzw. auszuschalten.
Der Raspberry Pi ist zwar zu Hause schon gut aufgehoben, aber auch in einem Rechenzentrum macht er sich ganz gut um beispielsweise einen VPN Zugangspunkt oder eine Webseite bereit zu stellen. Die Firma Edis.at aus Österreich bietet derzeit wieder 200 kostenfreie Plätze für RPi Colocations.
Das bedeutet ihr könnt euren RPi fertig eingerichtet nach Österreich senden und ihn dann im Rechenzentrum ohne Zeitbeschränkung laufen lassen. Das ganze natürlich mit statischer IPv4 und auf Wunsch IPv6 Range. Die Colocation ist kostenlos und monatlich auf 100 GB Datentraffic begrenzt.
Nach der Bestellung werden die zur Einrichtung benötigten IP Adressen per Email an den Kunden gesendet. Dieser kann dann nach fertiger Konfiguration des RPi das Gerät nach Österreich senden. Außer den Portokosten für Hin- und ggf. Rückversand fallen keine weiteren Kosten an.
Nach langer Zeit einmal wieder ein Gaming-Post hier in meinem Blog. An dieser Stelle geht es um Grand Theft Auto 5 und wie sich dank der im Spiel intergrierten Börse richtig viel Geld verdienen lässt.
Wird das Spiel regulär und ohne viel Beachtung der Börse (jedoch mit durchdachter Crew-Auswahl) durchgespielt ergeben sich zum Schluss ungefähr $30.000.000 Dollar pro Spielcharakter. Eigentlich mehr als genug, es sei denn ihr habt es auf den Golf Club oder mehr als ein Kino abgesehen. Die kosten nämlich 10, 20, 30 oder gar 150 Millionen Dollar. Ohne Börse wird es schwierig und falls ihr alle Missionen bereits gespielt habt ist es auch leider nicht mehr möglich an das nötige Geld mit Hilfe der Börse zu kommen. Da bleibt leider nur neu beginnen oder durch Nebenmissionen über lange Zeit Geld verdienen.
Zunächst einmal ein paar Worte zur Telemetrie selbst. Im Modellbau - speziell RC-Car Modellbau kann die Telemetrie wichtige Zusatzinformationen wie z.B. Motortemperatur, Drehzahl bzw. aktuelle Geschwindigkeit, Rundenzeit oder die Spannung des Empfängerakkus liefern. Zu Beginn waren hierfür spezielle (zusätzliche) Sender und Empfänger nötig. In der Zwischenzeit ist jedoch in jedem hochwertigeren Sender auch eine Empfangseinheit für telemetrische Daten integriert. Sprich telemetrische Daten vom Fahrzeug können empfangen und direkt auf der Fernsteuerung angezeigt werden. Wie der Einbau der Telemetriesensoren am Beispiel eines Großmodell 2-Takt Motors und einer Spektrum RC-Anlage aussieht beschreibe ich hier im Folgenden...